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Knorpeltransplantation in Düsseldorf

Knorpeltransplantation in Düsseldorf

Vorteile, Ablauf und FAQ

Knorpeltransplantation in Düsseldorf

Bei Ihnen wurde ein vorzeitiger Gelenkverschleiß oder ein Knorpelschaden aufgrund von Arthrose festgestellt? Hatten Sie beim Sport einen Unfall und benötigen deshalb eine Knorpelbehandlung? Eine Knorpeltransplantation kann in beiden Fällen helfen. Schäden in den Knien oder auch im Sprunggelenk können durch eine solche Therapie behandelt werden.

Bei einer Knorpeltransplantation werden körpereigene Knorpelzellen dazu genutzt, das geschädigte Areal wieder aufzufüllen. Hierbei erfolgt die Entnahme eines Knorpel-Knochen-Stanzzylinders aus einem unbeschädigten Areal des Gelenkes womit das Defektareal wieder aufgefüllt wird. Erfahren Sie hier mehr über die Behandlung der Knorpeltransplantation bei DUS Orthopädie & Unfallchirurgie und wie die Therapie abläuft.

Vorteile | Ablauf | FAQ | Standorte

Vorteile der Knorpeltransplantation

Wie kann Ihnen eine solche Behandlung im Falle eines Knorpelschadens helfen? Dadurch dass bei der Knorpeltransplantation mit körpereigenen Knorpelzellen gearbeitet wird, hat eine solche Therapie gute Erfolgsaussichten und ist zudem besonders schonend. Die Transplantation kann vergleichsweise schnell und einfach durchgeführt werden. Bei einer OATS-Plastik am Knie, sind nur drei kleine Einschnitte notwendig. Dies ist ein Vorteil, da Sie nach der Knorpelbehandlung keinen stationären Aufenthalt im Krankenhaus einplanen müssen.

Während des Heilungsprozesses können Sie das Gelenk bereits in einem gewissen Maße recht schnell wieder bewegen und leicht belasten. Hierdurch bleibt die Beweglichkeit des Gelenks insgesamt erhalten. Welche Übungen sinnvoll sind, wird ihnen ein Physiotherapeut nach der Transplantation sicher erläutern um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen.

Ablauf der Behandlung

Bei der Knorpeltransplantation wird im Rahmen einer Gelenkarthroskopie (Gelenk- spiegelung) ein oder mehrere Knorpel-Knochen-Stanz-Zylinder entnommen. In der Regel stammen diese Zellen vom Randbereich des Gelenks, der nicht belastet ist. Um den Knorpelschaden – beispielsweise am Knie – mit diesen Methode beheben zu können, wird im Rahmen der gleichen Gelenkspiegelung dieser Knorpel-Knochen-Zylinder in das zuvor vorbereitete Defektareal reimplantiert. So kann der Defekt vollständig verschlossen werden.

Expertise

Bei DUS Orthopädie & Unfallchirurgie blicken wir auf eine langjährige Erfahrung im Bereich Knorpeltransplantation und Gelenkarthroskopie. Die Eingriffe sind jeweils minimalinvasiv und können meist ambulant vorgenommen werden. Bei einer Knorpeltransplantation ist eine kurze Vollnarkose notwendig, für die wir Ihnen die notwendige Umgebung und Expertise bieten können. In unseren Praxen erfahren Sie von der ärztlichen Beratung bis hin zur Operation und Nachsorge eine umfassende Betreuung.

Anwendungsgebiete

Eine Knorpeltransplantation kann sowohl an den Knien als auch an den Sprunggelenken durchgeführt werden. Wir beraten Sie zu den Möglichkeiten gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch.

Risiken

Eine Operation in Vollnarkose birgt, wie jeder Eingriff, auch bei der Knorpeltransplantation gewisse Risiken. Über die Details klären wir Sie vor der OP selbstverständlich auf. Ansonsten ist dieser Eingriff mit vergleichsweise wenig Risiken verbunden. Da mit körpereigenen Zellen gearbeitet wird, ist das Risiko einer Abstoßung des neu aufgebauten Knorpels sehr gering. Während des Heilungsprozesses sollten Sie individuelle Anweisungen der Operateure und Physiotherapeuten befolgen, um Störungen der Wundheilung oder des Abheilen des Knorpels zu verhindern.

Vor der OP

Vor der Knorpeltransplantation findet in den Praxen von DUS Orthopädie & Unfallchirurgie ein Anamnesegespräch statt. Hierbei berichten Sie von Beschwerden, wie lange die Symptome schon spürbar sind und erläutern im Falle eines Unfalls, wie dieser geschehen ist. Anhand dieser Informationen werden Gelenktests durchgeführt. Damit wird die Beweglichkeit der betroffenen Gelenke und deren Stabilität untersucht. Auch Ihr Schmerzempfinden spielt bei der Anamnese eine wichtige Rolle. Wie tief die Beschädigung des Knorpels ist und ob eine OATS-Plastik am Knie- oder Sprunggelenk in Frage kommt. Wurde bei Ihnen ein behandelbarer Knorpelschaden festgestellt, der noch nicht zu stark ausgeprägt ist, kann eine Knorpeltransplantation Ihnen helfen.

Dauer

Die Dauer der Operation beträgt insgesamt ca. 45-60 Minuten.

Nach der OP

Ist die Transplantation abgeschlossen, sollten Sie das Gelenk für etwa 6 Wochen entlasten, aber dennoch vorsichtig bewegen. Zunächst werden Sie daher mit Hilfe von Krücken gehen müssen. Zwar können Sie nach der OP sofort wieder nach Hause, allerdings schließt sich eine Physiotherapie an die Behandlung des Knorpelschadens im Knie oder im Sprunggelenk an. Diese verhilft Ihnen dazu, das Gelenk ausreichend und richtig zu bewegen, ohne es zu überanstrengen. Nach 3 Monaten der Physiotherapie ist leichter Sport wieder denkbar. Den genauen Behandlungsplan und weitere Tipps für nach der Knorpeltransplantation erhalten Sie direkt vom Physiotherapeuten. In der Regel können Sie bereits nach etwa einem ½ Jahr regulär Sport treiben. Wann und mit welcher Intensität dies möglich ist, wird individuell entschieden.

FAQ

Was kostet eine Knorpeltransplantation?

Die Kosten für eine Knorpeltransplantation/OTAS-Plastik werden von Ihrer Krankenkasse übernommen.

Wie lange hält eine Knorpeltransplantation?
Eine erfolgreiche Knorpeltransplantation kann auch Jahre später noch dafür sorgen, dass Sie schmerzfrei Sport treiben und sich bewegen können. Wie lange genau die Behandlung des Knorpelschadens wirksam ist, ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig – beispielsweise die Schwere Ihrer Arthrose oder ob Sie einen (weiteren) Unfall haben.
Welche Praxen führen Knorpeltransplantationen durch?
In unseren Praxen in Düsseldorf und Ratingen nehmen unsere geschulten Operateure die Knorpeltransplantationen vor und unterstützen Sie beim Heilungsprozess.

Diese Leistung bieten wir für Sie
an den folgenden Standorten an:

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